Leicht und schwungvoll soll es in den Sommer gehen, sagt Generalmusikdirektor Golo Berg in der vorherigen Einführung ins zehnte und letzte Sinfoniekonzert der Spielzeit. Ursprünglich plante man ein Trommelsolo, aber…
Leicht und schwungvoll soll es in den Sommer gehen, sagt Generalmusikdirektor Golo Berg in der vorherigen Einführung ins zehnte und letzte Sinfoniekonzert der Spielzeit. Ursprünglich plante man ein Trommelsolo, aber…
Dass wir nur Mozart zu hören bekommen und dann noch ganz ohne Solisten, haben wir Golo Berg zu verdanken. Vor diesem 9.Sinfoniekonzert im Großen Haus erzählt der Generalmusikdirektor in der…
Wenn der junge Österreicher Lukas Sternath mit dem Gesicht fast auf der Tastatur des Flügels liegt und seine filigranen Finger dem Instrument eine romantische Melodie entlocken, sind wir beim 8.…
Generalmusikdirektor Golo Berg steht mit dem Rücken zum Publikum, er wirkt wie ein großer schwarzer Vogel, der sein Gefieder vor dem Abflug noch einmal in Form bringt, so als ob…
Das 6.Sinfoniekonzert gestern Abend stand im Zeichen der Orgel. Heute und Sonntag wird es wiederholt. Francis Poulenc` Konzert für Orgel, Streicher und Pauken sowie Camille Saint-Saens „Orgelsinfonie“. Einzig Olivier Messiaens…
Welch ein Beginn, die Mischung aus Glockenspiel und Vibraphon, ganz leise und andächtig wie ein sich sammelnder Bienenschwarm. Der geht in die Kurve, Bienen, die marschieren und stolpern – einer…
Dann steht er auf der Bühne, klein, ein bisschen schmächtig, mit einem – so scheint es – viel zu großen Instrument. Mit kleinen Trippelschritten geht Shengzhi Guo zum Podest und…
Dass ein Franzose spanische Leidenschaft in Musik gießen kann, ohne da gewesen zu sein, mag genauso überraschen wie der Umstand, dass „Carmen“ zunächst durchgefallen ist, und zwar sowohl beim Publikum…
Kein Union Jack, kein roter Doppeldeckerbus, keine Tower-Bridge, aber dafür jede Menge britische Komponisten, etwa Ralph Vaughan Williams, Henry Wood, dem nach England emigrierten Georg Friedrich Händel oder Benjamin Britten,…
Einmal wolle er sich fühlen wie John Williams, deshalb trug er nach der Pause ein weißes Sakko, scherzte Golo Berg